17.06.2017 Ausflug zum Höllenschlund

Am nächsten Tag ziehen Sue und Mike weiter nach Syrakus. Wir können ihnen nicht hinterherwinken, denn heute müssen wir früh aufstehen. Es fährt nämlich pro Tag nur ein einziger Bus zum Ätna. Und den wollen wir kriegen.

Zurzeit ist der Ätna 3340 m hoch Weiterlesen

12.06.2017 Das Leben ist lebensgefährlich.

Im Allgemeinen. Hier in Sizilien aber auch im Besonderen.

Der Grund dafür ist Europas größter Vulkan: der ÄTNA. Er steht dort, wo Afrika und Europa zusammenstoßen und sich immer wieder aneinander reiben, dass es nur so kracht und zischt. Denn der größte Teil Siziliens gehört geologisch zur afrikanischen Platte, während nur der Norden zur eurasischen Kontinentalplatte gehört.

Wer hier lebt, muss täglich damit rechnen, dass glühende Lavaströme Haus und Garten verschlucken oder Erdbeben das Dach über dem Kopf einstürzen lassen.

So geschehen 1693, als ein Beben ganz Südostsizilien zerstörte. Im Nordosten der Insel traf es zuletzt Messina. 1908 verwüstete das stärkste je in Europa gemessene Erdbeben auch noch die letzten antiken Gebäude, die nach dem ebenfalls verheerenden Beben von 1783 übriggeblieben waren. Noch viel schlimmer: 80 000 Menschen wurden von den Trümmern begraben oder fanden in der anschließenden Flutwelle den Tod.

Schon von weitem erkennbar: Messina ist eine moderne Stadt Weiterlesen

05.06.2017 Bei Skylla und Charybdis

Als wir am Samstag vor Pfingsten die schöne Insel Salina verlassen, glauben wir, den Höhepunkt unserer Reiseerlebnisse auf den Äolischen Inseln erreicht zu haben. Doch wir täuschen uns!

Auch das Städtchen Lipari auf der gleichnamigen Insel gefällt uns ausgesprochen gut.

Blick über die Dächer von Lipari, imHintergrund liegt Vulcano Weiterlesen

02.06.2017 Eine Insel mit zwei Bergen

drumherum das blaue Meer,

ohne Tunnel und Geleisen und kein Eisenbahnverkehr…

Ankerlieger im blauen Wasser von Salina

Das ist nicht Lummerland sondern die Insel Salina, die wir pünktlich zum metereologischen Sommeranfang anlaufen. Weiterlesen

31.05.2017 Tanz unter dem Vulkan

Die Anima mea wackelt fröhlich mit dem Steert, als der Stromboli 925 m über ihr wieder mal ein rötlich braunes Rauchwölkchen aus dem Krater entlässt.

Immer wieder recken wir den Hals, schauen die grünen, mit gelben Ginsterbüschen überzogenen Flanken des aktiven Vulkans hinauf und freuen uns über dieses Schauspiel.

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