14.10.2019 Last lock forever

Der Morgen des 10. Oktober ist grau und unfreundlich. Trotzdem: Es wird Zeit, die letzten sieben Schleusen in Angriff zu nehmen! Je früher desto besser!

Also verlassen wir unseren Liegeplatz in der Marina Lauenburg ohne Frühstück um 9:00 Uhr morgens und sind kurz danach vor dem geschlossenen Schleusentor der Schleuse Lauenburg. Weiterlesen

04.10.2019 Tüdelkram und Schlupfloch

Der September verabschiedet sich mit „Mortimer“.

Ob für dieses wütende Sturmtief wohl ein Brexit-frustrierter Brite Pate stand?

Jedenfalls hat „Mortimer“ in Niedersachsen für ordentlich Kleinholz gesorgt und Emden sogar in Form eines Tornados überrollt.

Wir und die Anima mea haben aber die stürmische Nacht gut überstanden. Zum Ausschlafen hatten wir auch genug Zeit, denn um 22:00 Uhr fiel bei heftigem Regen an Bord der Landstrom aus. Kühlbox aus, Heizlüfter tot und Schicht im Schacht! Weiterlesen

29.09.2019 Schlackerwetter

29.09.2019 Schlackerwetter

Das Wetter hält sich – leider zuverlässig – an den Wetterbericht.

Am Freitag ballen sich graue Wolken am Himmel und entlassen hin und wieder einen kleinen Schauer auf den blauen Südwester des Käptn, der die Anima mea um 9:40 Uhr aus der Marina Alte Fahrt Fuestrup heraus in den Dortmund-Ems-Kanal steuert.

Nach zwei Stunden sind wir bei Kilometer 108 am „Nassen Dreieck“ angelangt. Hier zweigt der Dortmund-Ems-Kanal bei der Ortschaft Hörstel nach links ab, während wir nach rechts in den Mittellandkanal einfahren. Weiterlesen

31.07.2019 Durch die Vogesen

Tag 25-30

Das Sightseeing in Besancon am vergangenen Donnerstag ist eigentlich nur das „Sahnehäubchen“ unseres Stadtbesuchs.

Zu allererst machen wir uns nämlich auf den Weg zu Europcar, fußläufig 2 km vom Bahnhof Besancon-Viotte entfernt. Laut Google-Maps in 27 Minuten zu erreichen, woraus aber bei der Wahnsinns-Hitze fast eine Stunde wird.

Dort buchen wir ein kleines Auto, mit dem wir ab Montag eine Rundtour durch die Vogesen machen wollen. Weiterlesen

25.07.2019 Auf zu neuen Ufern!

Tag 18 – 20

Am Freitag-Morgen stehen wir pünktlich um Acht bei Fuß und halten Ausschau nach dem versprochenen Abschleppboot.

Fünf Minuten später kommt es und ist damit ein Zeichen der französischen Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit. Das mögen wir!

Um 8:10 Uhr geht es durch den Algenteppich hinaus ins klare Wasser. Dann wird der Motor gestartet, ein Zehner wechselt den Besitzer und die Leinen werden gekappt.

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