10.08.2018 Maltas kleine Schwester

Die Gewitter sind endlich abgezogen. Ein frischer Nordostwind bringt nicht nur angenehmere Temperaturen, sondern auch eine gute Möglichkeit, den Absprung nach Malta zu wagen.

In der Marina Marzamemi flattern besonders viele maltesische Flaggen.

Wir vergleichen die Wind- und Wellenvorhersagen von „Windy“ und „Llama“. Während Windy moderate Winde und wenig Welle verspricht, lässt es LLama für Dienstag, den 07.August ordentlich blasen. Kein Problem, dann wird eben gerefft!

Wellen lassen sich leider nicht reffen. Und da bringt uns LLama mit seiner Wellenprognose doch etwas ins Grübeln.

Wir befragen unsere italienischen Bootsnachbarn, die sich schwer ins Zeug legen und schließlich nach eingehender Beratung grünes Licht für Dienstag geben. Der Chef der Marina ist allerdings skeptisch, weil er der Wellenprognose von Llama vertraut. Er hat einem maltesischen Motorbootfahrer bereits davon abgeraten, am Dienstag nach Hause zu fahren. „Aber ein Segelboot verhält sich ja anders als ein Motorboot„, meint er.

Stimmt! Besonders, wenn uns – wie angekündigt – die Welle mitnimmt.

Also fassen wir den Entschluss:

Wenn morgen früh um fünf Uhr der Wecker klingelt, fahren wir los!

Unsere Hoffnung, die 62 Seemeilen von Anfang bis Ende zu segeln, wird gleich zerschlagen.

Die ersten 32 Seemeilen muss Oscar ran. Leider hat Llama mit seiner Windvorhersage voll danebengehauen, doch bei der Wellenhöhe liegt der Wetterdienst aus der Toskana schon eher richtig.  Und so haben wir wieder einmal viel Welle und wenig Wind = blöde Schaukelei.

Gut, dass das Frühstücksbrot bereits vorbereitet in der Kühlbox liegt!

Gegen Mittag fängt es dann doch noch an zu blasen. Glücklicherweise aus der angesagten Windrichtung! Auf Raumschotskurs geht es nun 20 Meilen mit gerefften Segeln übers wolkenbedeckte, graue Meer. Doch zum Glück sind es keine Gewitterwolken, die uns sogar zwei erfrischende Mini-Schauer bescheren.

Auf den letzten zehn Seemeilen lässt uns der Wind wieder im Stich. Oscar wird aus dem Schlaf gerissen und muss Ausweichmanöver um die Fischfarmen fahren, die im brodelnden Wellengrau auftauchen. Dazwischen pflastern die Schwimmer der ausgebrachten Stellnetze den Wasserweg nach Gozo.

Im Fischerhafen von Mgarr auf Gozo sehen wir später die hellen Kalksteinklötze, an denen die Schwimmer befestigt werden.

Gozo? – Wie wird das überhaupt ausgesprochen? habe ich mich im letzten Winter gefragt, als ich mich mit dem Thema „Segeln nach Malta“ beschäftigt habe. Bis dahin dachte ich auch, Malta sei eine „solitäre“ Insel irgendwo zwischen Sizilien und Lybien.

Inzwischen weiß ich natürlich, dass Malta eine Inselrepublik ist, die aus drei Inseln besteht.

Vor 12 000 Jahren waren diese Inseln noch Teil einer Landbrücke zwischen Sizilien und Afrika. Als der Meeresspiegel nach der letzten Eiszeit anstieg, ragten nur noch die drei höchsten Erhebungen Malta, Gozo und zwischen ihnen das Inselchen Comino – aus dem Wasser.  

Um 18:00 Uhr haben wir die ehemalige Landverbindung zwischen Sizilien und Gozo überwunden und liegen fest in der Marina Mgarr.

Auch so ein Zungen- bzw. Rachenbrecher, dessen Aussprache ich vorsorglich gegoogelt hatte, damit man beim UKW-Anruf in der Marina versteht, wen ich meine.

Also: Gozo wird ähnlich wie Gosse ausgesprochen, allerdings mit o am Ende. Und Mgarr spricht man wie Mjarr aus.

Klingt ein bisschen Arabisch? – Stimmt, denn Maltesisch ist aus einem arabischen Dialekt entstanden und gehört zu den semitischen Sprachen. Ansonsten sind fast alle Spuren der islamischen, nordafrikanisch-arabischen Kultur, die die Inseln von 870 bis 1091 geprägt hat, verwischt worden.

Ein Glück, dass auch die Briten hier waren!

Denn erst am 21. September 1964 wurde aus der britischen Kronkolonie ein unabhängiger Staat, der seit 2004 EU-Mitglied ist und 2008 in die Währungsunion aufgenommen wurde. Englisch ist jedoch neben Maltesisch immer noch Amtssprache und wird von den Einwohnern bestens beherrscht.

Das gilt natürlich auch für den Marinero, der uns mit seinem Schlauchboot in die sehr enge Lücke zwischen zwei Booten pusht und anschließend beim Festmachen hilft. Da das Büro um diese Zeit bereits geschlossen ist, erledigt er auch noch die Anmeldeformalitäten. Ich soll dazu später zum Büro kommen, vorher aber über Funk-Kanal 13 anrufen, damit er das „Gate“ am Stegende für mich öffnet.

Als ich schließlich den „Hochsicherheitstrakt“ verlassen habe, die Treppen zur Straße hochsteige und am Büro ankomme, erscheint auch irgendwann der schwer beschäftigte Marinero. Ich muss ein Anmeldeformular ausfüllen, während er Versicherungsnachweis und Flaggenzertifikat fotokopiert. Bezahlen darf ich jedoch nur für eine Nacht (36,- Euro incl. MWST), denn zu meiner Verwunderung erklärt er, dass gerade jetzt „zur Hochsaison“ für weitere Nächte möglicherweise kein Platz frei ist. Dabei hatte ich von Sizilien aus in der Marina angerufen und die Auskunft bekommen, es sei auf jeden Fall Platz für uns.

Ich bekomme noch einen Plastik-Schlüssel für das Gate, auf den ich in einem Automaten gleich neben dem Büro für fünf Euro (muss als Geldschein eingeführt werden) Strom bzw. Wasser „laden“ kann. Der Schlüssel öffnet also nicht nur das Gate, sondern aktiviert auch den Strom- und Wasserzugang an den Versorgungs-Säulen auf den Stegen. Klingt alles ein bisschen kompliziert und ist es auch, wenn man nach 12 anstrengenden Stunden endlich zur Ruhe kommen möchte. Doch so richtig entspannt bin ich erst am nächsten Morgen, als die junge Dame im Büro ohne Probleme unseren Aufenthalt in der Marina um weitere zwei Übernachtungen verlängert.

Ich frage noch, ob ich auch nebenan zum Zoll gehen muss, denn laut Rod Heikell, Küstenhandbuch Italienische Gewässer, muss man neben der maltesischen Gastflagge auch die (gelbe) Flagge Q setzen, wenn man maltesische Gewässer anläuft und sich nach der Ankunft in der Marina beim Zoll melden.

Im Gegensatz zu unseren französischen Nachbarn, die ganz erstaunt über die gelbe Flagge sind und meinen: „Wir sind doch EU-Bürger, die gehen hier alle nicht mehr zum Zoll!“ zieht sich die junge Dame im Büro mit den Worten „es wird empfohlen“ aus der Affäre.

Wir verzichten dann einfach genau wie die Franzosen auf die Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die miteinander schwatzenden maltesischen Zollbeamten, die uns unbehelligt passieren lassen, wenn wir morgens an ihnen vorbei zur Dusche gehen.

Mgarr Marina

Am nächsten Morgen kommen wir noch nicht so recht in die Puschen und starten erst gegen Elf zur Bushaltestelle am Fährterminal (Fähren nach Malta und Comino). Gleich drei Buslinien fahren auf verschiedenen Routen in die Inselhauptstadt Victoria, die ihren Namen dem diamantenen Thronjubiläum der englischen Königin Victoria verdankt und heute wieder ihren alten Namen Rabat angenommen hat, den jedoch kein Mensch hier benutzt.

Mist! Gerade machen die Busse eine längere Pause!

Unseren Unmut hat ein aufmerksamer Taxifahrer beobachtet. 15 Euro soll der Transport in die Stadt kosten. Also 30 Euro hin und zurück. Nö, das ist uns zu viel. Da warten wir lieber!

Der Taxidriver lässt aber nicht locker. Für 50 Euro würde er uns zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Gozo fahren. – Aha? Das klingt nicht schlecht, denn mit dem Bus würden wir das wahrscheinlich nicht an einem Tag schaffen.

Also verschieben wir den Hauptstadt-Ausflug auf morgen und starten zu einer Gozo-Rundtour im Mercedes-Oldie mit schwarzen Lederpolstern und Wunschprogramm.

Zuerst möchten wir nach Ggantija.

Kein Tippfehler! Im Maltesischen verzichtet man beim Wort „Gigantin“ auf das i zwischen G und g.

Als die Tempelruinen 1827 freigelegt wurden, gaben die Gozitaner dem Bauwerk aus der Jungsteinzeit (Neolithikum) diesen Namen, weil sie glaubten, eine Riesin habe diese gewaltige Anlage in nur einer Nacht erbaut.

Die Außenmauer des Tempels von Ggantija

Nach gozitanischer Vorstellung schaffte hier also vor 5600 Jahren eine große, starke Frau, wozu es in Mykene mehrerer Zyklopen bedurfte:

Große Steinquader bis zu 57 t zu bis zu 16 m hohen Mauern aufzuschichten! Und dabei auch noch das eigene Kind auf dem Arm zu halten, während innerhalb der gemeinsamen Außenmauer zwei Tempel entstanden.

Auch, wenn die Archäologen das alles nüchterner sehen, ist doch sehr beeindruckend, was die Steinzeitmenschen zwischen 3600 und 3000 v. Chr. bereits zustande brachten.

Aus einem fünf Kilometer entfernten Steinbruch wurden die Bausteine auf steinernen Transportwalzen zur Baustelle gerollt und dort mit einfachsten Steinwerkzeugen im Innern der Anlage geglättet und verziert.

Die „mysteriösen“ Löcher in den Pfortensteinen dienten vielleicht dazu, die Tür mit einem Balken zu versperren.

Die Besucher, die im 19. Jahrhundert die wiederentdeckten Tempelbauten besichtigten, konnten es – wie auch heutzutage viele Touristen – nicht lassen, Erinnerungs-Graffitis in die Mauern zu ritzen.

Graffiti aus dem 19. Jahrhundert.

Was den heutigen Besuchern natürlich strengstens verboten ist!

Im Besucherzentrum der Anlage kann man dann auch noch sehen, wie geschickt und kultiviert die Steinzeitmenschen hier bereits waren, während wir im Norden ja schon darüber ins Staunen kommen, wie gut unsere Steinzeitvorfahren Schaber, Speerspitzen und Äxte formen konnten.

So verraten die fein modellierten Figuren dieser Menschen hier, dass sie sogar Holzmöbel benutzten und „ordentliche“ Kleider trugen, während unsere Vorfahren sich in unförmige Felle hüllten.

Kleidergröße 50?

Am verabredeten Treffpunkt steigen wir wieder in unser Taxi. Nun will uns der Fahrer ein ganz anderes, besonderes Gebäude zeigen.

In Xaghra (sprich: Schagra) halten wir vor einem ganz normalen gozitanischen Wohnhaus aus hellem Kalkstein an.

Der Fahrer öffnet die Haustür, führt uns durch einen schmalen Flur bis zu einer verschlossenen Glastür und klingelt. Eine junge Frau öffnet die Tür, zeigt auf ein altes Schwarz-Weiß-Foto an der Wand und erzählt von ihrem Urgroßvater, der hier 1923 auf der Suche nach einer Wasserquelle eine wunderschöne Tropfsteinhöhle entdeckte. Für 2,50 Euro Eintritt bringt „Xerri´s Grotto“ bis heute ein kleines Zubrot in die Haushaltskasse der stolzen Urgroßenkelin.

Wir steigen eine enge Treppe hinab, die sich wie ein Schneckenhaus in die kühle Tiefe windet und bestaunen die bizarre Wunderwelt der Stalaktiten und Stalagmiten, die auch heute wieder lustig tröpfeln, denn vor zwei Tagen hatte es auf Gozo geregnet. Auch den Brunnen, den der Urgroßvater in den Stein grub, dürfen wir bewundern.


 

Der Weg zum nächsten Highlight ist etwas länger und führt durch die unverbaute Landschaft mit Wiesen, Feldern, Weingärten und kleinen Dörfern, deren Häuser alle im gleichen Stil aus dem heimischen, hellgelben Globigerinen-Kalkstein gebaut sind.

Was uns bereits im Hafen aufgefallen ist, wird auch hier bestätigt: Gozo ist sehr sauber!

Überall sind Mülleimer aufgestellt und werden vorbildlich benutzt. Müll wird getrennt und recycelt.

Armut scheint es hier nicht zu geben, was auch der Taxifahrer bestätigt, indem er sagt: „Wer arbeiten will, findet hier Arbeit!“

Und dann zählt er auf, womit seine Landsleute außer mit Taxifahren ihr Geld verdienen: In der Landwirtschaft, in der Fischerei sowie im Bau- und im Tourismusgewerbe.

Während wir zwischen vertrockneten Wiesen und bewässerten Feldern mit Melonen, Tomaten und Wein durch die schmalen Straßen, begrenzt von kunstvoll errichteten Trockenmauern, dahinkurven, kommt in der Ferne eine Kirche in Sicht.

Die schönste Kirche von Gozo. Ta´Pinu!“ erklärt unser Fahrer und wiederholt zur Bestätigung nochmals: “Die schönste Kirche!“

Sie steht in der freien Landschaft nicht weit vom Meer entfernt, das im Hintergrund leuchtet.

Im 16. Jahrhundert stand hier eine Kapelle, in der die Bäuerin Carmela Grima 1883 die Stimme der heiligen Maria vernahm. Hätte Frau Grima in der heutigen Zeit gelebt, wäre sie vielleicht in psychiatrische Behandlung gekommen. Damals jedoch glaubte man an ein Wunder, das immer mehr Pilger anzog. Der tiefe Glaube und die Verehrung der Gottesmutter, bis heute unverändert, bewirkte sogar wunderbare Heilungen.

Carmela Grima

Der kleinen Kapelle wurde eine größere Kirche im neoromanischen Stil vorgebaut und 1931 geweiht. Ein Jahr später erhob Papst Pius XI das Gotteshaus zur Basilika. Zu diesem berühmtesten Marienheiligtum des Archipels machte sogar Papst Johannes Paul II (Wojtyla) eine Wallfahrt und stiftete der heiligen Maria einen silbernen Blütenzweig.

Vor diesem Marienbild endete die päpstliche Wallfahrt

Bald haben wir den 15. August. Im gesamten Mittelmeerraum ist das der hohe Feiertag „Mariä Himmelfahrt“. An diesem Tag werden diese Kirche und ihr großer Vorplatz wahrscheinlich voller Menschen sein. Viele Bittgebete werden in den Himmel geschickt werden und einige davon werden wahrscheinlich auch „erhört“ werden. Dass der Glaube Berge versetzen kann, beweisen die vielen Danksagungen in einem Nebenraum der Kirche.

 

Besonders das Segelschiff im tiefen Wellental beeindruckt mich immerhin so sehr, dass ich spontan einen Obolus spende und damit eine Kerze am Altar entzünde.

 

Nun geht es zurück nach Mgarr. Der Taxifahrer bekommt seinen verdienten Lohn und freut sich, dass es uns gefallen hat.

Am nächsten Morgen machen wir uns früher auf die Socken und fahren mit dem Bus nach Victoria.

Die Straßen der Hauptstadt sind mit Lichtergirlanden überspannt. Überall stehen Säulen mit überbordendem Schmuck aus Engelsköpfen, Blüten- und Früchten. So kostbar sie aussehen, wenn man daran klopft, merkt man: Sie sind nur aus Holz, das auf Marmor getrimmt wurde. Es sind bereits die Vorboten für das bevorstehende Marienfest, das auch in Victoria groß gefeiert wird.

Überall Säulen  

Lichterschmuck für den feierlichen Abend

Die Hauptattraktion von Victoria ist zweifelsfrei die Zitadelle, in deren schützenden Mauern die Menschen früher lebten. 1551 wurde sie von den Türken zerstört, im 16. und 17. Jh. von den Maltesern wiederaufgebaut. Im 19. Jh. verließen die Bewohner die Zitadelle und bauten ihre Häuser und Kirchen eine Etage tiefer. Dort befindet sich auch das Besucherzentrum mit einer informativen Ausstellung.

Mit einem gläsernen Fahrstuhl kann man anschließend hinauf zur Zitadelle fahren und die Kathedrale, das Gefängnis und verschiedene Museen besuchen.

Die Kathedrale ist ein Werk des maltesischen Barock-Architekten Lorenzo Gafa.

Frappierend: Innen glaubt man, die Kirche hat eine Kuppel. Wenn man später das Dach der Kirche sieht, erkennt man den Schwindel.

Im alten Gefängnis, das von der Ankunft der Ritter 1530 bis zum Beginn des 19. Jh. in Gebrauch war, saß sogar der spätere Großmeister de la Vallette als junger Ritter für ein paar Nächte ein.

Ob er auf diesem stillen Örtchen gesessen hat?

Oder hat er vielleicht seine Hand in diese Wand geritzt?

Neben Händen finden sich auch Malteserkreuze, Schiffe und „Strichlisten“ an den Wänden, mit denen sich die Gefängnisinsassen die Zeit vertrieben, während sie über ihre Untaten beim Hauen und Stechen nachdachten.

Dann wandern wir noch über die etwa ein Kilometer lange Mauer der Zitadelle mit dem tollen Panoramablick über die kleine Schwester der viel bekannteren Insel Malta. Wie alle Geschwister haben sie einiges gemeinsam, zeigen aber besonders in der Gestaltung der Landschaft deutliche Unterschiede. So steht es jedenfalls in unserem BAEDEKER- Malta, Gozo, Camino.

Panoramablick

Ob´s stimmt, werden wir ab Freitag überprüfen.

Denn dann geht es 15 Meilen weiter nach Valletta, der Hauptstadt von Malta.

 

 

 

 

 

 

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