18.08.2017 Ein geheimer Ort

Am Mittwoch, dem 16. August verlassen wir den griechischen Nabel der Welt, um uns entlang der Festlandküste dem Kanal von Korinth ein weiteres Stück anzunähern.

Zunächst gestaltet sich die Reise angenehm: Das Himmelsblau teilt sich den Platz mit vielen grau-weißen Wolken, die angenehmen Schatten spenden, wenn sie sich vor die Sonne schieben. Der Wind weht mit vier Beaufort aus östlicher Richtung, was im Moment gut passt, da wir zunächst nach Süden zum Kap Ak Makry-Nikolaos müssen. Dort läuft die hohe, kark bewachsene Steilküste in eine langgezogene, immer flacher werdende, felsige Landzunge aus, über die jetzt der Ostwind ungehindert von den Bergen heruntersaust.

Obwohl mit bereits killendem Segel ganz hoch am Wind, drücken uns die Hammerböen immer wieder auf die Seite. Weiterlesen